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Partielle Sanierung mit Edelstahlmanschette
(c) 06-2009
Vorbeugung - Sanierung - Kontrolle - Wartung 
Vorbeugung - Sanierung - Kontrolle 
Partielle Rohr-Innen-Sanierungstechniken sind für punktuell
auftretende Schäden in Kanalrohrnetzen wirtschaftlicher und
nachhaltiger.
Hier bieten sich Edelstahlmanschetten, ummantelt mit nahtlosem
Kompressionsgummi, an.
Zum Einsatz werden Stahlmanschetten  aus V4E Edelstahl und als
Abdichtung EPDM-Gummi gebracht.
Die gummiummantelten Edelstahlmanschetten werden über einen
Versetzpacker an der Schadstelle optimal positioniert und über
Druckluft an die Rohrinnenwand verpresst.
Über ein dreifaches Zahnradschloss wird der Anpreßdruck der
Manschette an die Rohrinnenwand zuverlässig und dauerhaft
gesichert.  Kleber, Laminate oder Harze kommen nicht zum
Einsatz.
Die Edelstahlmanschetten sind in den Nennweiten:
DN 150 bis DN 700, Längen: 300 bis 500 mm einsetzbar.
Durch den Einsatz hochwertiger Materialen und des zuverlässigen
mechanischen Andruck- und Abdichtungssystems ist bei Riss- und
Scherbenbildungen und Infiltrationen eine schnelle, wirtschaftliche
und dauerhafte Sanierung möglich.
Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit, also die drastischen Senkung
von Gewährleistungsfällen im Sanierungsbereich, sind gewollte
Effekte.
Das Verfahren hat die bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen
Instituts für Bautechnik erhalten.
Einsatzgebiete
- Kanalsanierung
- Brunnensanierung
- industrielle Leitungssysteme
- schwer zugängliche Orte
- Vorabdichtung Schlauchlining
- Dichtheitsprüfungen
eingebaute Stahlmanschette